Biologie

In der Schulwoche nach den Osterferien konnten alle Schüler der 6. Jahrgangsstufe wieder auf Exkursion zum Amphibienzaun in Kreutenbach fahren. Das Bayerische Fernsehen hat dabei die Klasse 6B begleitet und einzelne Schüler interviewt. Beim Kontrollieren des aufgestellten Zauns konnten einige Exemplare von Erdkröte, Teichfrosch und Bergmolch aufgesammelt und in das Gewässer auf der anderen Strassenseite gesetzt werden, damit sie dort ablaichen können. Einige Laichschnüre der Erdkröten wurden in der Nähe des Ufers auch bereits entdeckt.

Am Dienstag, den 16. Januar 2018 haben die Klassen 6c und 6d bei Frau März Forellen seziert. Es war sehr interessant zu erfahren, wie so ein Fisch von innen aussieht. Man konnte die Organe selber anfassen! Ich hätte nicht gedacht, dass die Haut eines Fisches so dick ist oder dass sooo viele Eier in so ein kleines Lebewesen passen. Denn manche Fische enthielten „Kaviar“, das waren die Weibchen. Neu war für mich, dass man den Finger durch den Mund bis zu den Kiemen durchstecken kann. Ein paar Gruppen haben dem Fisch das Auge  oder die Organe ausgeschnitten und untersucht. Am Ende haben wir aufgeräumt. Das war nicht das Beste, aber es hat sich gelohnt. Nun weiß jeder, dass Fische nicht aus dem Supermarkt kommen. An alle Schüler der zukünftigen sechsten Klassen: wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Fischpräparation!

Marina, Sophia und Noah aus der 6d

Biologie

Natur- und Storchen-AG

Schüler der Unterstufe erhalten Einblicke in verschiedene biologische Themen, wie beispielsweise das Kennenlernen der Artenvielfalt auf dem Schulgelände oder die Beobachtung der Weißstorchfamilie auf dem schuleigenen Storchenhorst.

Amphibien hautnah

Ein Highlight für die Schüler der 6. Jahrgangsstufe stellt die Exkursion zu einem Amphibienzaun dar. Ziel ist es, auf die Bedeutung der Artenvielfalt hinzuweisen und über einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt zu diskutieren.

Norwegen – das Ziel einer Studienfahrt

Oberstufenschüler konnten im Rahmen ihrer P- und W-Seminare eine beeindruckende Expedition in den Nationalpark Jotunheimen in Norwegen durchführen, die von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert und von Wissenschaftlern und Mitarbeitern der TU München begleitet wurde.

Wen gab’s zuerst: Ei oder Huhn?

Die Antwort ist ganz klar: Das Ei. Aber nicht die evolutionsbiologische Frage sondern die Faszination der Entstehung von Leben steht hier im Vordergrund.
So ist es nicht nur für die Schüler der Unterstufen ein alljährliches Highlight wenn unsere künstliche Bruthenne mit Hühner-, Wachtel- oder Fasaneneier bestückt wird. Nach dem Schlüpfen können die Küken für ca. zwei Wochen bestaunt, versorgt und in Maßen auch gestreichelt werden.

Öko – logisch!

Der Biobauernhof von Armin Günter ist von unserer Fachschaft mittlerweile ein häufig und gern gewähltes Exkursionsziel verschiedener Jahrgangsstufen. Themen der Ökologie, des Artenschutzes, des menschlichen Konsumverhaltens oder der Tierhaltung werden dabei mit fachlich fundierten Führungen eindrucksvoll vom Hausherrn persönlich vermittelt.